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Strafe bei fehlender Meldung von Arbeit auf Abruf

Mit der Arbeitsmarktreform wurde die Pflicht eingeführt, dass bei Arbeit auf Abruf, vor Beginn der Tätigkeit, eine Meldung an das Amt für Arbeitsmarktbeobachtung gemacht werden muss. Das Arbeitsministerium hat klargestellt, dass bei unterlassener Meldung nur die territorial zuständigen Beamten des Arbeitsinspektorats die vorgesehene Strafe von 400 bis 2.400 Euro ausstellen können. Sollte allerdings festgestellt werden, dass die gearbeiteten Stunden nicht ordnungsgemäß registriert und die entsprechenden Abgaben nicht ordnungsgemäß bezahlt worden sind, dann können auch die Inspektoren von anderen Instituten (z. B. NISF/INPS) die dafür vorgesehenen Maßnahmen einleiten.
 
 
 
24.10.2012
Hannes Mair