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Schwarzzahlung von Überstunden

Das Arbeitsministerium hat mitgeteilt, dass Arbeitgeber, welche Überstunden schwarz zahlen, eine doppelte Strafe riskieren. Zum Einen verstößt die Firma gegen den Art. 5, Absatz 5 des Ges.v. Dekrets Nr. 66/2003. Das heißt, wenn die Überstunden nicht getrennt auf dem Lohnstreifen aufscheinen oder nicht die vom Kollektivvertag vorgesehen Zuschläge bezahlt werden, ist eine Strafe von 25,00 bis 154,00 Euro vorgesehen. Und zum Zweiten hält sich der Arbeitgeber nicht an die Vorschriften laut Art. 1 und 3 des Gesetzes Nr. 4/1953, da dem Arbeitnehmer ein Lohnstreifen ausgehändigt wird, der nicht der Wahrheit entspricht. Dafür ist eine Strafe von 125,00 bis 770,00 Euro vorgesehen.
(Ministero del lavoro, nota 06.02.2014 n. 2642)
 
 
 
12.03.2014
Hannes Mair