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Grenzgänger in der Schweiz: neues Steuerregime

Bis jetzt zahlen die Grenzgänger in jenem Land die Steuern, wo sie arbeitstätig sind, also in der Schweiz. Mit dem neuem Abkommen müssen sowohl im Land wo die Arbeit geleistet wird, als auch im Land wo der Arbeitnehmer den Wohnsitz hat, Steuern bezahlt werden. Das Land, wo die Arbeitsleistung erbracht wird, erhebt eine Quellensteuer im Ausmaß von max. 70% der geschuldeten Steuern (inkl. der lokalen Steuern). Der Staat des Wohnsitzes erlegt dann die eigenen Einkommenssteuern auf und zieht die bereits geleisteten Steuern ab. Die endgültige Besteuerung ist aber dann im Staat des Wohnsitzes anzuwenden. Nun ist es aber so, dass die Besteuerung in Italien viel höher ist als in der Schweiz und somit wird es zu einer schrittweisen Anpassung kommen. Im Moment zahlen die Grenzgänger noch die in der Schweiz erhobenen Steuern.
(Wirtschaftsministerium – Dokument vom 12. Oktober 2015)