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Freistellungen für Angehörige von Menschen mit Behinderung

Das Arbeitsministerium hat kürzlich zwei Stellungnahmen zu den Freistellungen für den Beistand von Menschen mit Behinderung (Gesetz Nr. 104/1992) veröffentlicht. Im Interpell Nr. 31/2010 wurde klar gestellt, dass bei der Wahl des Zeitpunkts der Freistellungen der Bedarf an Beistand des Behinderten vor den Erfordernissen des Betriebes steht. Mit dem Interpell Nr. 30/2010 erkennt das Arbeitsministerium, im Gegensatz zum Rundschreiben NISF/INPS Nr. 64/2001, das Recht auf die außerordentlichen Freistellungen auch für jene Zeiträume an, in denen der Behinderte selbst arbeitet.
 
 
 
08.07.2010
Hannes Mair