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Benachteiligung der "üblichen" Außendienste

Mit dem Urteil Nr. 5289/2014 hat der Kassationsgerichtshof den Begriff des sog. "lavoratore trasfertista", dem Arbeitnehmer der regelmässig im Außendienst ist, eingehender beschrieben. Die Entschädigung des Außendienstmitarbeiters (sog. "indennità di trasfertismo") ist in der Tat zu 50% Berechnungsgrundlage für Abgaben und Steuern, während die Aussendienstzulage (sog. trasferta) Vorteile betreffend Steuern und Abgaben hat. Dies nur, wenn der Außendienst gelegentlich und temporär ist.
 
 
 
28.05.2014
Hannes Mair